Prälat-Schilcher-Berufsschule zieht in neues Schulgebäude

Ab dem Schuljahr 2022/23 ist die KJF Berufsschule zurück in Augsburg/Haunstetten am alten Standort des Berufsbildungs- und Jugendhilfezentrums Sankt Elisabeth
Außenansicht des neuen Schulgebäudes
Mit einer modernen Ausstattung bietet das Schulgebäude nach der Sanierung und durch Neubauten eine hervorragende Lernumgebung für Schülerinnen und Schüler. Foto: KJF Augsburg
31. Januar 2022

Aktuell arbeiten alle Gewerke mit Hochdruck daran, dass die Prälat-Schilcher-Berufsschule, die zur Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e. V. (KJF Augsburg) gehört, pünktlich zum Start des Schuljahres 2022/2023 zurück in den Augsburger Stadtteil Haunstetten zieht – in ein komplett saniertes und teilweise neu gebautes Schulgebäude auf dem Gelände des Berufsbildungs- und Jugendhilfezentrums Sankt Elisabeth.

Aufgrund der Sanierung und des anstehenden Neubaus, war die KJF Berufsschule seit 2018 vorübergehend im ehemaligen Berufsschulgebäude in Neusäß beheimatet. Die Bedingungen vor Ort waren für Schülerinnen und Schüler sowie für das Kollegium sehr gut, dennoch freuen sich alle Beteiligten nun auf den Umzug. "Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie die Verwaltung blicken dem Umzug mit Spannung entgegen. Wir freuen uns alle auf die neuen Räumlichkeiten, die nach modernen technischen und pädagogischen Gesichtspunkten geplant wurden", erklärt Oberstudienrätin Susanne Müller.

Moderne Ausstattung und hoher Wohlfühlfaktor

Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte erwartet in Haunstetten eine umfangreiche digitale Ausstattung, freundliche und bestens ausgestattete Fachräume und Klassenzimmer sowie die damit verbundenen Möglichkeiten, einen optimalen Unterricht zu gestalten. "Wir sind davon überzeugt, dass sich die Schülerinnen und Schüler in dieser modernen Lernumgebung wohlfühlen. Dies ist ein wichtiger Faktor, um den Jugendlichen das Lernen zu erleichtern", sagt Erich Miller, Schulleiter der Prälat-Schilcher-Berufsschule.

Doch bevor der Umzug im Sommer stattfinden kann, heißt es für alle Beteiligten nochmals "anpacken". Für einen reibungslosen Übergang müssen Kisten gepackt und beschriftet sowie Möbel ab- und wieder aufgebaut werden. "Das alles geschieht im Teamwork", macht Dominik Röbe deutlich. "Durch die hervorragende Zusammenarbeit unserer Schülerinnen und Schüler und Lehrkräften wird sich das Umzugschaos in Grenzen halten. Außerdem haben alle Spaß daran, denn die Vorfreude auf das neue Schulhaus ist riesig."

Die folgende Galerie gibt einen Eindruck von aktuellen Bau- und Sanierungsarbeiten sowie eine Vorausschau, auf die geplante Fertigstellung.  

Galerie

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